05.01.2007 Freitag Clermont Lounge

Eigentlich wollte ich den Tag in die Lava Lounge, aber Hofi meinte wir sollten doch mal die Clermont Lounge austesten. Gut wird wohl in die gleiche Richtung gehen dachte ich mir. Hofi hat mir dann den Link für die Homepage geschickt. Jedoch bot sich mir da ein anderes Bild. Die Seite war mal wirklich schlecht und irgendwas stand da auch mit Stripclub. Als ich dann Hofi noch mal fragte stellte sich heraus, dass das wirklich nen Stripclub ist- leicht zögerlich meinte er aber, es wäre kein gewöhnlich Stripclub, da würden halt auch ältere Frauen tanzen. Danach wollte ich dann noch mehr in die Lava Lounge. Aber ich wurde von den anderen überstimmt und so ging es auf nach Atlanta mit 2 Autos (Hofi, Helge, Flo, Stefan, Bennet, Andre, Nadine und ich). Vorm Eingang mussten wir auch Nadine beichten was das für ein Laden ist. Gleich als wir hereinkamen, bot sich schon das entsprechende Bild auf dem Tresen…. Aber die Bar an sich eigentlich ganz cool, wie man so ne eingesessene Amibar aus dem Fernsehen kennt. Da gab es auch nur Dosenbier. Von 20-50 Jahre war glaube ich alles an Stripperinnen vertreten. Eine (Blondi) hat mit ihren B……. immer Bierdosen zerdrückt. Bei einer anderen haben wir uns alle überhaupt nicht eingekriegt, was die da gemacht hat, ging mal gar nicht. Das muss man erzählen. Aus Jugendschutzgründen höre ich mal auf weiter zu schreiben - beantworte aber gerne Fragen!

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30.12.2006-01.01.2007 Fort Lauderdale/Miami Beach

Nach einer 2 Stunden Autofahrt von Cape Coral nach Fort Lauderdale an den Eveglades vorbei sind wir im Hostel angekommen. Die anderen 4 sind schon ne Stunde vor uns aus Atlanta eingetroffen. Wir hatten erst das Hostel nicht gefunden. Aber Michael haben wir auf der Straße getroffen der gerade in Boxershorts auf dem Weg zu MC Donalds war-haben ja nur T-Shirt Pflicht im Mc's! Unser Zimmer war ganz gut. Wir hatten sogar einen Aufenthaltsraum mit Küche. Nach der Bettenverteilung, der Abwicklung an der Rezeption und einen Imbiss bei Mc's sind wir zum Strand gefahren. Der Strand war sehr schön. War auch ein ziemlicher Wellengang im Wasser. In diese mussten wir uns natürlich reinstürzen. Einige Zeit später im Wasser merkte ich auf einmal ein Brennen am Rücken, Arm und Bauch. Habe dann am Arm eine Tentakel gesehen. Erst dachte ich mir-es ist bestimmt nicht so schlimm, aber nachdem das Brennen nicht aufhörte, bin ich doch mal zurück zum Strand gegangen und habe mich da erstmal hingesetzt. Beim Rausgehen habe ich auch noch eine Tentakel an der Badehose entdeckt. Die Anderen kamen dann und fragten was ich hätte. Ich wollte eigentlich nur ein wenig da sitzen, aber Helge hat doch einen Rettungsschwimmer, der gerade vorbeiging angesprochen. Mit dem sollte ich dann gleich mitkommen und der hat mich mit so einem Mittel eingesprüht. Der Typ hat es aber so gut mit dem Sprühen gemeint, dass ich die Hälfte in die Augen bekommen habe. Sollte danach eine Stunde das Wasser meiden. Auf dem Weg zurück zu unseren Platz hat mich noch eine Amerikanerin angesprochen, ob der Rettungsschwimmer mir ein mittel gegeben hätte. Sie hat mir dann erklärt, dass es zu der Zeit gefährlicher ist ins Wasser zu gehen, weil es da zur Zeit von Quallen wimmelt und hat mir welche am Strand gezeigt, die da überall rumlagen. Naja haben sich erst sogar ein paar Bläschen gebildet auf der Haut, aber nach 1,5 Stunden war schon wieder alles weg. Abends haben ein paar Amis und Canadier Party gemacht. Haben noch ein wenig mit Canadierinnen geredet und getrunken bevor es dann zu der Clubmeile ging. Da war ungelogen eine Straße, in der ein Club/Bar nach dem anderen war und kostete auch kein Eintritt. Das war schon recht cool. Jedoch holte mich der Muscheltritt ein und um kurz nach 3:00 Uhr ging bei mir nichts mehr, musste mich dann erstmal draußen hinsetzten. Sind dann aber auch gefahren.

Am nächsten Tag ging es mittags auf nach Miami Beach. Dort sind wir erst am Strand entlang gegangen und haben uns das Meer und die Strandschönheiten angeschaut! Danach ging es den Oceandrive entlang, wo wir auch was gegessen haben. Der war schon beeindruckend. Da es schon sehr spät geworden war mussten wir erstmal zurück nach Fort Lauderdale. Dort tat sich nun die Frage auf, wo wir Sylvester verbringen in Fort Lauderdale oder Miami. Beide boten auf jedenfall Party pur, obwohl Miami teurer werden dürfte. Aber da in Miami der Oceandrive direkt am Meer ist, dort ein Feuerwerk stattfinden sollte am Strand und das doch noch ein wenig hermachte entschieden wir uns für Miami Beach. Also haben sich alle gestylt und auf ging es mit 2 Autos und einigen Alkoholreserven nach Miami Beach. Sind so um 22 Uhr vor Ort gewesen. Haben auch ein recht günstiges Parkhaus in der Nähe des Strandes gefunden. Jeder nahm sich eine Tüte mit Verpflegung und wir zogen Richtung Strand. Dort haben wir auch ein paar Dänen getroffen die, die Polizei schon von der Hauptstraße verjagt hatten, da sie dort Alkohol getrunken hatten. Aber hier in den Dünen am Strand wäre es nicht so schlimm. Folglich hockten wir uns dort mit ein paar Laaken hin. Alle gossen sich ihre Drinks ein. Hofi und ich hatten uns eine Southern Comfort Flasche geholt! Ab und zu fuhren die Bullen am Strand vorbei. Da haben wir die Getränke etwas weiter ins Gebüsch getan. Teilweise kam sich wieder wie 15 vor. Wer es nicht weiß: Hier darf man in der Öffentlichkeit nicht trinken bzw. in manchen Staaten nur mit Plastiktüte drum herum. Irgendwann nach 23 Uhr sind wir dann zum Oceandrive gegangen und haben da erstmal die Stimmung genossen. Um 0:00 Uhr wurden wir ein wenig enttäuscht, weil das Feuerwerk abgesagt wurde, denn der Wind zog zum Oceandrive hin-das war denen dann wohl zu gefährlich. Wir hatten die Hälfte unserer Truppe verloren, aber wir sind zu viert dann weiter um die Häuser gezogen. Auf der Straße war schon einiges los. Die Clubs waren alle sehr teuer-teilweise 100$-6000$ aufwärts. Waren dann noch in verschiedenen Bars und in einem Salsa Club, wo wir "nur" 25$ Eintritt bezahlt haben. Zwischen 4 und 5 Uhr waren wir dann ziemlich kaputt und wir machten uns zum Parkhaus. Im Parkhaus angekommen tat sich dann ein Problem auf: Wer sollte fahren? Hofi setzte sich erst ans Steuer, aber bekam dann doch die Einsicht das er zu viel getrunken hatte. Daraufhin wollten wir erst eine Weile im Auto pennen. Bennet meinte aber dann, er hätte nicht so viel getrunken und könnte noch fahren. War mir in dem Augenblick auch egal-Ich wollte nur noch ins Bett. An der Kasse des Parkhaus tat sich ein neues Problem auf. Wir hatten das Ticket nicht, sondern das hatte Michael der mittlerweile im anderen Auto unterwegs war. Man sollte meinen dann einfach nochmal die Zeche zu bezahlen, aber nö-die Kassenfrau wollte Papiere und alles noch sehen. Da aber Helge als Fahrer eingetragen war und der auch im anderen Wagen war, hatten wir ein Problem. Die wollten uns nicht rauslassen. Über Handy haben wir die anderen auch erst nicht erreicht. Die Kassenfrau rief daraufhin einen Mann, der meinte, er würde die Ploizei rufen, das würde uns nichts kosten. Sie würden nur prüfen, ob wir berechtigt sind mit dem Wagen zu fahren. Also sollte der Mann mal die netten Kollegen anrufen. Gerade als dieser mit der Polizei am telefonieren war, rief Michael zurück. Nach kurzer Erläuterung wollte er mit dem Ticket vorbeikommen, da die auch noch in Miami waren. Der Parkhausangestellte pfiff folglich auch die Bullen zurück. Nach ner Weile kamen Michael und der sehr angeschlagene Helge. Michael hatte natürlich das Ticket verloren. Aber nach kurzen Reden mit den Angestellten des Parkhauses, 8$ Zeche und Aufschreiben des Nummerschildes konnten wir fahren. In Fort Lauderdale angekommen wollte Helge erst im Auto pennen, aber er fands im Beet doch gemütlicher. Nach einiger Überzeugungskraft sind aber doch alle im Bett gelandet. Wohlgemerkt wir hatten um 5 oder 6 Uhr morgens immer noch ca. 27° C. Den Sylvesternachmittag waren es sogar über 30°C. Es war ein Erlebnis mal nicht Sylvester im Wintermantel zu verbringen, sondern mit Hemd und teilweise noch schwitzend.

Gegen Mittag Neujahr haben wir uns dann aufgemacht zurück nach Atlanta. Natürlich als ich gefahren bin, wurde ich in Georgia mit 85 Meilen in einer 70 Meilen Zone rausgezogen. Kostenpunkt 176$! Aber trotz der Pannen die mir in den Tagen passiert sind-ein hammer geiler Urlaub!

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25.12.2006-30.12.2006 Ferienvilla in Cape Coral (Florida)

Weihnachten hieß es nun: Leaving New York and Welcome Florida! Am Flughafen von New York kam über Fernsehbildschirme schon irgenwas über Tornados in Florida. Da wir aber etwas zu spät kamen, konnten wir nicht mehr richtig mitbekommen, was und wo genau! In Fort Myers hat uns Verena vom Flughafen abgeholt und bestätigt, das sie bis einschließlich diesem Tag Tornadowarnung haben. Basti, Andrea, Franzi, Johannes, Barbara, Christian und Verena waren schon seit dem 23. in der Ferienvilla. Mein Koffer ist dieses Mal auch mitgekommen. Es war sehr warm, um die 28°C, aber regnerisch. In dem Haus haben wir den Pool und Whirlpool erstmal genossen. Am nächsten Tag ging es zur Outlet Mall. und Abends haben uns Steffi und Julian besucht, die auch zur gleichen Zeit in Fort Myers waren.  Am nächsten Tag sind wir zum Strand gefahren. Den Abend hatten wir uns mit Steffi und  Julian zum Grillen verabredet. Da habe ich mir erstmal so ein richtiges, fettes Rindersteak für geholt-sehr geil! Danach verbrachte man die Zeit mit Wein oder Bier im Pool oder Whirlpool. Julian und ich haben noch bis nach 3 Uhr nachts im Whirlpool mit Bier gesessen und über Gott und die Welt gequatscht. Wir haben dort ungelogen von kurz vor 22 Uhr bis nach 3 Uhr drin gehockt. Steffi ist fünfmal oder so rausgekommen und hat uns gefragt, ob wir nicht mal rauskommen wollten. Unsere Antwort war immer-Nö, aber du kannst uns noch ein Bier holen! Am nächsten Morgen ging es mir blendend, nur Julian kam glaube ich überhaupt nicht klar. Dem haben die unzähligen Biere überhaupt nicht gut getan. Den Tag über haben wir nur in der Sonne verbracht. Abends sind wir zu fünft nach Fort Myers reingefahren und die Bars begutachtet. Für den letzten Tag haben wir uns ein Boot von 8:30-16:30 Uhr gemietet. Es hieß also früh aufstehen. Die Fahrt war super. Konnten auch bei ein paar kleinen Inseln anhalten und uns diese mal anschauen. Nur mein Pech verflog nicht. Erst trete ich bei einer Insel in eine Muschel und eine Stunde später nimmt Basti mit dem Boot eine Welle zu heftig, wodurch diese Welle übers Boot schwappt! Natürlich genau über meine Fotokamera, die ich in einen Getränkehalter kurz gelegt hatte. Abends wurde bei ein paar Bier wieder am Pool gechillt und am nächsten Morgen machten sich Bennet, Verena, Helge, Christian und ich auf nach Fort Lauderdale, wo wir auch Stefan, Marc, Hofi und Michael treffen wollten, die von Atlanta dort hinfuhren. Basti, Franzi, Andreas, Johannes und Barbara sind nach Key West gefahren.

8.1.07 05:42, kommentieren

22.12.2006-25.12.2006 New York

Der Trip fing schon gut an. Wollten um 4.20 Uhr losfahren. Basti und Hofi sollten uns zur Marta Station (Straßenbahn) bringen. Das erste Auto ist mit 4 Mann losgefahren. Hofi und Helge sollten mich mitnehmen. Ich habe vorm Haus gewartet bis die rumkommen. Die fuhren auch lurze Zeit später um die Ecke und hielten an. Also nahm ich meinen Koffer und ging auf das Auto zu. Auf einmal fuhr das Auto los und ich dachte mir die wollten mich verarschen. Habe dann versucht die auf Handy zu erreichen-hatte natürlich in dem Auto keiner Handy dabei. Folglich habe ich bei Bennet angerufen, der im ersten Auto saß. Die waren schon auf der GA400 und wussten auch nicht was die anderen da wieder verafft haben. Blieb mir nun nichts anderes übrig als zu warten bis die Fahrer wieder kamen. Hofi war der erste. Da es zu spät für die Marta war, musste er mich zum Flughafen bringen. Im Auto meinte er, sie wären bei mir rumgekommen und hätten mich nicht gesehen und Helge, die Pfeife, hätte gemeint ich wäre bestimmt schon bei den anderen mitgefahren. Im Endeffekt war ich als erstes am Flughafen. Kurz darauf trudelten auch die anderen ein, nur Helge kam erst recht spät an mit einer ziemlichen Fahne. Bei der Gepäckaufnahme habe ich noch Witze gemacht: "Hoffentlich kommt mein Gepäck überhaupt an!" Nur nachdem wir in New York gelandet waren, und ich am Rollband stand und mittlerweile alle anderen ihren Koffer schon hatten, wurde ich nervös. Natürlich musste mir das schon wieder passieren, dass der Koffer abhanden kommt. Also ab zum Baggage Service und Meldung machen. Die wollten sich dann melden. Sind dann mit dem Bus zu unserem Hostel gefahren. Das Hostel war ganz ok. Die ersten Leute die wir da getroffenhaben waren auch Deutsche, die sind aber den selben Tag abgereist. Habe noch ein paar Mal versucht den Service von American Airlines anzurufen, aber von den Säcken ging keiner ran. Habe mir nur gedacht scheiß jetzt drauf-ich bin in New York. Wir fünf Jungs haben uns dann mit Pinar getroffen die zur selben Zeit in New York war. Das erste was wir gemacht haben, ist einmal komplett von Nord nach Süd durch den Central Park zu gehen. Weiter ging es über die 5th Avenue. Die hatten da wirklich geile Läden und man sah auch mal massig Fußgänger. Beim Rockefeller Center angekommen, konnten wir uns den Ausblick von obern nicht entgehen lassen. So ging es nun zum Top of the Rock. New York bei Nacht war ein Erlebnis-von der Spitze des Rockefeller Center zu sehen. Danach ging es weiter durch die Straßen Richtung Time Square, wo wir was gegessen haben. Der Abend wurde in verschiedenen Bars im Studentenviertel Greenwitch Village ausgeklungen. Im Hostel angekommen stand schon mein Koffer bei der Rezeption bereit, den die Fluggesellschaft gebracht hatte. Am nächsten Tag sind wir mit der Staten Island Ferry nach Staten Island hin und zurückgefahren um uns die Freiheitsstatue und die Skyline anzuschauen. Ich muss sagen die Freiheitsstatue ist mal ziemlich klein-zumindest im Gegensatz zudem was ich mir vorher vorgestellt habe. Anschließend ging es durch den Financial District, am Bullen vorbei, durch die Wall Street zur Brooklyn Bridge, über die wir nach Brooklyn gegangen sind. Das Wetter war mittlerweile sehr gut geworden. Sonnenschein und recht warm-konnte sogar mit T-Shirt rumlaufen- im Dezember in NY!!! In Brooklyn haben wir nur kurz Fotos von der Skyline von Manhatten gemacht und sind danach über die Manhatten Bridge zurück nach Manhatten gegangen. Dort waren wir mitten in Chinatown gelandet. Da es einigen nicht so zusagte, dass dort in den Restaurants das Essen im Schaufenster hing, sind wir zum Essen nach Little Italy gagangen. Um ein paar Bier zu schlürfen sind wir wieder nach Greenwitch Village gefahren. Dort haben wir eine Bar mit Sofas gefunden. Ich war so kaputt vom Fußmarsch, dass ich dort fast eingepennt bin. Am 24. hatten wir Empire State Building gebucht. Bevor wir auf das Dach kamen, mussten wir noch 1,5 Stunden anstehen. Aber hat sich mal wieder gelohnt. Auf einer Seite  des Gebäudes war es aber so windig, dass meine Videokamera sogar gestreikt hat. Unten wieder angekommen, ging es die 5th Avenue wieder ein Stück lang, wo wir die Subway nach Ground Zero genommen haben. Zu Ground Zero: Ist halt ne riesige Baustelle, was aber heftig ist-man sieht noch Grundmauern vom World Trade Center. Drum herum sind viele Memory things vom 11. September und Plakate von dem neuen Projekten dort. Den letzten Abend haben wir in East village verbracht, wo wir erst was gegessen haben und anschließend Heiligabend in einem Pub verbracht haben. Am nächsten Tag ging für Bennet, Helge und mich mittags unser Flug nach Fort Myers.

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16.12.2006 Abschied Michael & Helo Lounge

Auch am Samstag stand eine Abschiedsfeier an-von Michael Ullrich. Vorher musste ich aber leider von 10-18 Uhr arbeiten, da einprojekt anstand, welches nur übers WE erledigt werden konnte. Haben uns dann mit 10 Mann kurz geschlossen erst dort vorzutrinken und dann in die Helo Lounge zu fahren. Bei Michael waren die üblichen Verdächtigen. Dort sind wir so gegen 22:30 Uhr dann abgehauen. Die Helo Lounge war ziemlich cool-kostete glaube ich auch nur 5$ Eintritt. Die Disco war aber wesentlich kleiner als ich gedacht hatte. Aber die Aufmachung war mal was anderes. Unten war eine lange Bar und über eine Treppe gelang man dann zur Tanzfläche, wo auch ein Podest war, wo diverse Mädels tanzten.

Ich glaube jetzt auf jeden Fall an Frau Nikolaus.

Als wir dann fahren wollten, fehlte der Andre. Selbst nachdem wir die ganze Disco abgesucht haben und noch 2 mal um Block gefahren sind, war keine Spur von ihm. Sind dann ohne ihn gefahren. Am nächsten Tag meinte er-er hätte Hunger gehabt und zum Mexikaner gegangen und "anderweitig" nach Hause gekommen. In der Appartementanlage angekommen haben wir noch geschaut, ob was auf der Abschiedsfeier noch los ist. Da war aber nur noch Kati, die ein wenig sauer auf den Ulle war-die meinte immer nur "this bastard"-keine Ahnung was da war. bnin dann nach ein paar Abschlussbier nach Hause gegangen. Ich musste auch 4 Stunden später wieder aufstehen.

Den sonntag hieß es für mich um kurz vor 10 wieder arbeiten. Da Michael M. meinte wir würden wahrscheinlich mittags bzw. frühen nachmittags fertig werden, also machte ich mir nichts daraus nur 4 Stunden geschlafen zu haben. Aber nachdem wir schon die Mittagspause durchgearbeitet haben und um 15 Uhr Michael kund gab, wir müssten noch dies und jenes machen-wusste ich es wird ein längerer Tag. Bennet und Andrea konnten schon um 16:30 Uhr gehen, da sie für die weiteren Aufgaben keine Berechtigung hatten. So musste ich herhalten und mit Michael alleine weiterarbeiten. Erst hieß es von Michael: Ich schätze wir sind um 18 Uhr raus. Um 18:15 Uhr hieß es dann um 19 uhr. Wir waren dann um 19:30 Uhr fertig. Auf einmal meinte Michael wir müssten aber noch dies und jenes machen-da meinte ich nur wenn wir dass machen, sitzen wir noch am nächsten Tag im Office. Michael meinte dann auch ich könnte gehen. Er war noch so ehrgeizig und wollte es zu ende bringen, wurde aber 20 Minuten später von unserem  vollschlanken Nachtwächter über Lautsprecher gebeten rauszugehen: "Please evacuate the building!". Habe mich dann wie auch Michael geschafft vorm Fernseher gepflanzt und den 3. Teil von Herr der Ringe geguckt. Aber Michael mach dir nichts draus, war ja ganz lustig.

 

5.1.07 03:52, kommentieren

15.12.2006 Abschiedsfeier Felix

Da Felix, ein Bekannter von SEA, vor seiner Rückreise stand-lud er zu seiner Abschiedsfeier und der von 2 Kollegen ein. Felix wohnte in einer Appatementanlage in Buckhead, die noch besser war als unsere. Die Party stieg im Billardraum neben dem Pool. Es war ein nicht sehr großer, aber dafür hoher Raum in dem ein Billardtisch und ein großes Buffet stand. Das Essen war schon ziemlich klasse-die hatten auch Hummer (schmeckt gar nicht mal so schlecht) und einen Schokoladenbrunnen mit lauter Früchten (Jessi deinen müssen wir auch mal ausprobieren wenn ich wieder da bin! ). Das Bier brauchte man auch nicht aus der Flasche nuckeln, da sie eine Zapfanlage hatten. Was soll ich noch sagen-war mal wieder lustig.

5.1.07 03:41, kommentieren

13.12.2006 Mittwoch tongue and groove

Michael hatte uns von einer Salsabar erzählt, in der Mittwochs immer von 9-10 Uhr Salsakurse angeboten werden und anschließend Party ist. Also wollten wir auch mal unsere Hüften in Bewegung bringen. Mit 2 Autos ging es los nach Atlanta. Unser Auto brauchte ca. 45 min. länger den Laden zu finden, weil wir eine ziemlich komische Wegbeschreibung bekommen haben. Nachdem wir jedoch einen Taxifahrer nach dem Weg gefragt haben, fanden wir es auch ziemlich schnell. Der Salsakurs war im vollem Gange. Erstmal wurden die Leute dabei begutachtet. Was mich gewundert hat-ich meine ich tanze ja schon mal ganz gerne-aber ich hätte nicht gedacht, dass von uns alle beim Salsakurs mitmachen und sich von dem Flair einholen lassen-sogar Marc! Das war schon cool. Im Anschluss des Kurses haben wir uns noch ein wenig in der Salsabar aufgehalten und sind dann in den neben Floor gegangen, wo auch normale Musik/Discomusik gespielt wurde. Um 1:00 Uhr sind wir dann abgehauen.

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